Grünkonzept
Die Wohnumgebungen der einzelnen Siedlungen zeigen ein einladendes und freundliches Gesicht mit eigenem Charakter.
- vielfältige Anlagen: intensiv gepflegte Beete ebenso wie extensiv gemähte Wiesen
- Naturwiesen vor Balkonen, geschwungene Fahrrampen
- Gestaltungsleitplanken zu jeder Siedlung
- Pflegepläne/ -richtlinien gewährleisten Kontinuität
- laufende Instandstellungsarbeiten
Das Wohnumfeld ist auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet.
- Aussenräume als Orte der Begegnung (Vorplätze), Gemeinschaftsanlagen (Pergolen, Brunnen und Spiel-Aufenthaltsplätze) und auch der Privatheit (Balkonseite)
- Kräutergärten bei Alterswohnungen
- Kinderspielbereiche bei Familienwohnungen
- Artenreiche Blumenwiesen vor Balkonbereichen
- Rasen, wo intensiv genutzt - Wiese, wo Abstand gewünscht und kaum betreten
- Abstellplätze/Unterstände für Velos
Die Aussenanlagen sind ökologisch bewirtschaftet.
- Lebensräume für heimische Pflanzen und Tiere (Blumenwiesen, Wildhecken, usw.)
- Wiesenschnitt an Tiere (z.B. Schafe) verfüttern und so den Kreislauf möglichst an Ort schliessen
- Anfallende Transporte minimieren: Arbeitsvergaben wenn möglich an ortsansässige Unternehmer
- Umweltverträgliche Stoffe verwenden: Kompost und Hornmehl statt Kunstdünger, kleine robuste und möglichst einheimische Pflanzen, standortgerecht gepflanzt
- Boden möglichst offen halten: durchlässige Beläge, Entwässern über die Schulter
Die Verwaltung der GBL nimmt die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner an ihrem Wohnumfeld wahr und versucht sie im Interesse aller umzusetzen.
- Informieren über Ereignisse (Geranienmarkt), über Veränderungen, usw.
- Beteiligen an Pflegearbeiten: Mietergärten, Parterresitzplätze, Kräutergarten
- Einbeziehen in Planungs- und Ausführungsprozesse: Einbringen von Ideen oder Wünschen, Pflanzaktionen