

An seine Stelle trat anfangs 1957 der seit 2 Jahren als Mitglied der internen Kontrollstelle tätige Heinrich Meister. Er sollte in der Folge den weiteren Aufbau und auch die starke Konsolidierung der GBL bis zu seiner Pensionierung im 73. Altersjahr Ende des Jahres 1990 begleiten.
Der erste Schritt über das Stadtquartier Albisrieden hinaus nahm die GBL effektiv erst im August 1960, als mit dem Bau der Wohnsiedlung in Birmensdorf mit 8 Häusern und gesamthaft 34 Wohnungen begonnen wurde.
Die Ausdehnung in den geografischen Raum Limmattal brauchte der anschliessende Bau der zweitgrössten Wohnsiedlung der 13. Bauetappe in Schlieren. Baubeginn war im Mai 1961 und der Bezug der beiden Hochhäuser und 16 dreigeschossige Wohnhäuser mit gesamthaft 169 Wohnungen war im Zeitraum von Juli 1962 bis Oktober 1963.
Zeitlich nahtlos wurde im Juli 1963 mit der Erstellung der grössten Wohnsiedlung der GBL, der 14. Bauetappe in Altstetten begonnen. Das Hochhaus und die 22 niedergeschossigen Bauten mit 176 Wohnungen standen zeitlich gestaffelt zum Bezug bereit ab Juli 1964 bis Dezember 1965. Die Baukosten für ein beachtliches Gesamtbauvolumen von 62'127 m3 betrugen damals 11'440'000.-- Fr., was einem Betrag von 171.10 Fr. pro m3 entsprach.